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Stellungahmen des Senats zur Bürgerbeteiligung beim Lärmaktionsplan 2018-2023: Textbausteine statt Lösungen und Perspektiven

Im Mai 2018 riefen wir zur Beteiligung an der Fortschreibung des Lärmschutzplans 2018-2023 auf (http://leises.berlin.de). Viele Anwohnende aus Wilhelmsruh, Rosenthal und Niederschönausen haben sich aktiv online beteiligt, und Lärmorte gemeldet. Der Senat hat jetzt die Auswertung zur Bürgerbeteiligung veröffentlicht.

Hieraus geht hervor:

Tempo 30 in Wohngebieten – hat der Koalitionsvertrag noch eine Bedeutung für Handeln von Politik und Verwaltung ?

Dies ist am Beispiel der Auseinandersetzung in der Schönhauser Straße in Pankow/Rosenthal leicht zu erkennen. Eingaben der Anwohnenden an die Verkehrslenkungsbehörde (VLB) werden repetitiv abgelehnt, und die im Anschluss angeschriebene Senatorin Frau Günther befasst sich gar nicht erst mit der Eingabe, sondern leitet den Vorgang an die Sachbearbeiterin der VLB zurück. Wenn der Senat die Zuständigkeit für Straßen des übergeordneten Netzes beansprucht, muss der Senat für Bürgerinnen und Bürger auch ansprechbar sein, Verantwortung übernehmen und sich erklären. Tempo 30 in Wohngebieten – hat der Koalitionsvertrag noch eine Bedeutung für Handeln von Politik und Verwaltung ? weiterlesen

Schwerer LKW-Unfall Kreuzung Schönhauser Str. / Kastanienallee

Schwerer LKW-Unfall an der Ecke Kastanienallee/Schönhauser Straße (Seite braucht länger zum laden):

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/spurensicherung-das-ist-in-berlin-passiert—die-fotos–23428962?originalReferrer=

Es erklärt sich von selbst, dass LKW-Verkehr in dieser Intensität in Wohngebieten hinsichtlich der Verkehrssicherheit inakzeptabel ist. Wer möchte seine Kinder unter diesen Bedingungen in einem Wohngebiet auf den Schulweg schicken ?

Bürgerinititative Friedrich-Engels-Straße stellt Einwohneranfrage für BVV-Sitzung am 16.01.19

Die Bürgerinitiative Friedrich-Engels-Straße will endlich Bewegung in den völlig zum stehen gekommenenen Planungsprozess der Straße bringen. Hauptproblem ist, dass offenbar seitens des Bezirksamtes überhaupt keine verbindlichen Auskünfte mehr erteilt werden und Sofortmassnahmen zur Verbesserung der Situation bislang abgelehnt wurden. Die Einwohneranfrage finden Sie hier zum herunterladen (PDF).

Rückblick und Ausblick nach dem ersten Jahr des Vereins für nachhaltige Verkehrsentwicklung e.V.

Auch wir wollen uns anlässlich des Jahreswechsels mit einem kurzen Rückblick und Ausblick zu den Verkehrsproblemen im Norden von Pankow und zur Arbeit des Vereins für nachhaltige Verkehrsentwicklung e.V. melden.

Der Verein für nachhaltige Verkehrsentwicklung e.V. begann Anfang des Jahres 2018 kurz nach Gründung im November 2017 mit seiner Arbeit. Der Verein möchte vor allem die Bürgerinitiativen zum Thema Verkehr in ihrer Arbeit unterstützen und deren Anliegen gebündelt an Politik und Verwaltung herantragen.

An folgenden Aktionen haben wir uns im Jahr 2018 maßgeblich beteiligt (Liste nicht vollständig): Rückblick und Ausblick nach dem ersten Jahr des Vereins für nachhaltige Verkehrsentwicklung e.V. weiterlesen

Die Verkehrslenkungsbehörde wird aufgelöst

Wie vor kurzem bekannt wurde, wird die Verkehrslenkungsbehörde – in deren Zuständigkeit alle Straßen des übergeordneten Netzes fallen – aufgelöst und der Senatsverwaltung für Umwelt und Verkehr direkt angegliedert. Die Verkehrslenkungsbehörde hat sich insbesondere durch nicht nachvollziehbare Entscheidungen und Ineffizienz ausgezeichnet. Wir hoffen, dass hiermit auch im Norden von Pankow ein besserer Dialog zwischen Bürgern und Verwaltung möglich sein wird.

Tagesspiegel: https://www.tagesspiegel.de/berlin/sicherer-hauptstadtverkehr-warum-die-verkehrslenkung-berlin-aufgeloest-wird/23591168.html

BERLINER WOCHE berichtet über Petition

Die BERLINER WOCHE hat am 16.09.2018 über unsere Petition für eine bessere Verkehrspolitik und gegen Schwerlastverkehr in Wohngebieten berichet. Schon 500 Menschen haben die Petition gezeichnet.

Haben Sie auch schon die Petition gezeichnet ? Wir brauchen Ihre Unterstützung, um das Quorum von 2.700 Unterschriften zu erreichen. Bitte sprechen Sie daher Ihre Familienmitglieder, Verwandten, Freunde, Vereins- oder Arbeitskollegen an, unsere Arbeit mit einer einfachen Unterschrift zu unterstützen. Nur durch Ihre Unterstützung können wir etwas verändern !